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Würzige Ideen für Halloween

Würzige Ideen für Halloween

Süßes oder Saures?

Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween. Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest, das keltische „Samhain“, der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten.

Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Möglichkeit auf ein Leben nach dem Tod. Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.

Obwohl das Samhain-Fest schon so lange her ist, verkleiden sich die Kinder heute noch als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer oder Vampire, um Geister abzuschrecken.

Zu einer richtigen Halloweennacht gehört natürlich auch die gruselige Kürbis-Fratze, wie sie durch ein Fenster oder an der Eingangstür, vom Kerzenlicht erhellt, einen finster anglotzen.

Und so wird er gemacht:

Zuerst schneiden wir einen großen Deckel im Zick-Zack aus einem Hokkaido Kürbis.

Höhlen dann den ganzen Kürbis mit einem Esslöffel aus. Das Kürbisfleisch ohne die Kürbiskerne heben wir noch für später auf. Jetzt schnitzen wir mit dem Küchenmesser eine gruselige Gesichter-Fratze in die Kürbiswand. Geometrische Formen eignen sich hier am besten.

Zur perfekten Gruselparty gehört nicht nur das richtige Kostüm, sondern auch die richtige Leckerei, wir empfehlen einen Halloweenkürbiskuchen!

Zutaten

Für den Teig:

1 Hokkaido Kürbis, mittelgroß

150 g Haselnüsse, gemahlen

200 g Butter

120 g Zucker

120 g Honig

100 g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Zimt

4 Eier


Für die Glasur:

200 g Vollmilchkuvertüre

80 g Puderzucker

4 TL Zitronensaft


Zubereitung

  1. Butter, Zucker, Honig und nur die Eigelbe verrühren. Den Kürbis zerkleinern und das Kürbisfleisch klein raspeln und unterrühren.
  2. Dann Haselnüsse, Zimt, Mehl und Backpulver gleichmäßig untermengen. Jetzt das Eiweiß steif schlagen und unterheben.
  3. Eine Springform (26er) einfetten und den Teig gleichmäßig in der Form verteilen. Den Kuchen ca. 60 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad backen.
  4. Den Kuchen abkühlen lassen, die im Wasserbad geschmolzene Kuvertüre auf dem Kuchen verteilen und gut fest werden lassen.
  5. Puderzucker und Zitronensaft zu einer Glasur verrühren und in einen Gefrierbeutel füllen. Eine winzige Ecke des Beutels abschneiden und ein Spinnennetz aufspritzen.


Tipp: Wenn wir noch schwarze Lakritze an einigen Stellen darauf verteilen, sieht es aus wie ein richtiges Netz mit Spinnen.

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